Die Garde der Prinzessin 1886 Mainz e.V. (GdP) sagt den für kommenden Samstag, dem 6. Februar, geplanten Kreppelverkauf vor dem Mainzer Staatstheater ab. Vor dem Hintergrund des aktuellen Corona-Infektionsgeschehens konnte die Landeshauptstadt die Veranstaltung nicht genehmigen, was die GdP nicht nur akzeptiert, sondern auch mitträgt und unterstützt. Mit dem Erlös des traditionellen Kreppelverkaufs unterstützt die GdP seit 30 Jahren karitative Zwecke. In diesem Jahr sollten „Kinder.Gesundheit.Mainz“, die Stiftung für das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinik, sowie „kidicare“, die Ambulante Kinderkrankenpflege der Johanniter, begünstigt werden. 

Damit die beiden Organisationen nicht leer ausgehen, hat sich die Mainzer Traditionsgarde entschieden, einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf ihres so genannten Corona-Unterstützungspins zu spenden. Die Pins sind auf 111 Stück limitiert, einzeln nummeriert und kosten 55 Euro pro Stück. Das Geld hilft der Garde bei der Finanzierung der Vereinsarbeit in der Corona-Krise. Elf Euro pro verkauften Pin kommen den beiden eingangs erwähnten Institutionen in gleichen Teilen zugute. Es sind noch 35 Pins verfügbar. Bestellungen per Mail an kammer@garde-der-prinzessin.de

Der Pin zeigt den neuen Prunkwagen der GdP. Der Verkauf unterstützt die Vereinsarbeit in der Corona-Krise.

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